{"id":3612,"date":"2018-08-06T10:32:38","date_gmt":"2018-08-06T08:32:38","guid":{"rendered":"https:\/\/enbau-online.ch\/bauphysik\/?p=3612"},"modified":"2019-08-16T16:26:05","modified_gmt":"2019-08-16T14:26:05","slug":"vorwort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/enbau-online.ch\/bauphysik\/vorwort\/","title":{"rendered":"Vorwort"},"content":{"rendered":"<h2>Bauphysik \u2013 Mithilfe physikalischer Grundlagen zu komfortablen, umweltgerechten und ressourcenschonenden Geb\u00e4uden<\/h2>\n<p>\u00abDer zu deckende Energiebedarf der Menschheit bringt ernsthafte \u00f6konomische, soziale und \u00f6kologische Probleme mit sich. Ihre L\u00f6sung verlangt vern\u00fcnftige, technologisch und wirtschaftlich machbare Alternativen.\u00bb (Co Starr: \u00abEnergy and power\u00bb, Scientific American, 1971)<\/p>\n<p>Die Menschheit ist nach wie vor dabei, ihren begrenzten Lebensraum \u2013 die Erde \u2013 durch unkontrollierten Ressourcenverbrauch und \u00fcberm\u00e4ssige Umweltbelastung in globalem Massstab zu ver\u00e4ndern:<\/p>\n<p>\u00abSie s\u00e4gten die \u00c4ste ab, auf denen sie sassen<br \/>\nUnd schrieen sich zu ihre Erfahrungen,<br \/>\nWie man besser s\u00e4gen k\u00f6nnte, und fuhren<br \/>\nMit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen<br \/>\nSch\u00fcttelten die K\u00f6pfe beim S\u00e4gen und<br \/>\nS\u00e4gten weiter.\u00bb<br \/>\n<em>(Bertold Brecht, Exil, III, 1936\u20131944)<\/em><\/p>\n<p>Die Weltkommission f\u00fcr Umwelt und Entwicklung (sog. \u00abBrundtland-Kommission\u00bb) definierte 1987 <i>Nachhaltige Entwicklung <\/i>als ein Konzept, das es allen heute lebenden Menschen erlaubt, ihre Bed\u00fcrfnisse zu befriedigen, ohne die Lebenschancen kommender Generationen zu beeintr\u00e4chtigen. Diese Zielsetzung kann nur verwirklicht werden, wenn \u00f6kologische, wirtschaftliche und soziale Anforderungen in Einklang gebracht werden. Die drei <i>Schl\u00fcsselfaktoren \u2039Umwelt\u203a, \u2039Wirtschaft\u203a und \u2039Gesellschaft\u203a <\/i>bilden ein \u00abNetzwerk\u00bb: Die Bewahrung der nat\u00fcrlichen Lebensgrundlagen, die wirtschaftliche Leistungsf\u00e4higkeit und die gesellschaftliche Solidarit\u00e4t sind voneinander abh\u00e4ngig. Es ist demnach ein Gebot der Zeit, uns gegen\u00fcber den N\u00e4chsten und unseren Nachkommen verantwortlich zu verhalten hinsichtlich der Auswirkungen, die unsere Lebensweise f\u00fcr die Umwelt bedeutet \u2013 auch im Bereich \u00abBau und Energie\u00bb.<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund der Energie-Umwelt-Problematik und einem nicht zu vernachl\u00e4ssigenden Anteil der Geb\u00e4ude am Gesamtenergieverbrauch geht es darum, das Geb\u00e4ude unter den Aspekten \u00aboptimale Energienutzung \u2013 massvolle Behaglichkeitsanforderungen \u2013 minimale Umweltbelastung\u00bb genauer auszuleuchten und dessen \u00abFunktionsweise\u00bb besser zu verstehen.<\/p>\n<p>Das vorliegende Lehrbuch zeigt \u2013 ausgehend von den Grundlagen der Physik \u2013 Zusammenh\u00e4nge aus dem Bereich Umwelt\u2013Geb\u00e4ude\u2013Mensch auf. Es erhebt keinen Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit, die vorgestellten Themen stellen eine Auswahl aus dem vielf\u00e4ltigen, komplexen, vernetzten Fragenkatalog dar. Durch eine umfassende Ausbildung im Grundlagenbereich \u00abPhysik am Bau\u00bb lassen sich bestehende Kompetenzen aktualisieren, zus\u00e4tzliche erwerben und so f\u00fcr den Planer in unserer modernen, wirtschaftlich gepr\u00e4gten Welt neue Handlungsspielr\u00e4ume im Bereich \u00abBau, Energie und Nachhaltigkeit\u00bb \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Bei dieser Neuauflage ging es nicht prim\u00e4r darum, das Rad neu zu erfinden. Im Gegenteil: Bestandenes und Bew\u00e4hrtes wurde \u00fcbernommen. Aufgrund der rasanten technischen Entwicklung und der zunehmenden Sensibilisierung in Umweltfragen wurden einzelne Teile neu erarbeitet. Themen aus neueren Forschungsarbeiten wurden soweit wie m\u00f6glich integriert.<\/p>\n<h3>Inhalt und Zielsetzung der Publikation<\/h3>\n<h4>Vorwort der 1. und 2. Auflage<\/h4>\n<p>L\u00e4rmbel\u00e4stigungen durch Verkehr oder st\u00f6rende Nebenger\u00e4usche von Hausinstallationen, ungen\u00fcgende Tageslichtbeleuchtung in B\u00fcrogeb\u00e4uden von Grossst\u00e4dten mit Hochh\u00e4usern, Pilzbefall an Wandoberfl\u00e4chen als Folge von zu hoher Luftfeuchtigkeit bzw. schlechter W\u00e4rmed\u00e4mmung, ungen\u00fcgender oder zu starker Luftaustausch in Geb\u00e4uden, \u00fcberm\u00e4ssiger Energieverbrauch und Brandsch\u00e4den bildeten in den letzten Jahrzehnten Ausgangspunkte, um die physikalischen Gesetzm\u00e4ssigkeiten in und um Geb\u00e4ude intensiver zu untersuchen. Fachgerechter, optimaler Schutz gegen zu grossen Energieverbrauch, gegen zu starke L\u00e4rmimmissionen oder gegen Kondenswasserbildung z.B. ist heute eine Notwendigkeit, nicht nur aus wirtschaftlicher \u00dcberlegung, sondern auch zur Erh\u00f6hung der Lebensqualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Die Bauphysik befasst sich mit den verschiedenen Wechselwirkungen zwischen dem Bauwerk einerseits und W\u00e4rme, Feuchte, Schall, Licht, Niederschlag und Wind andererseits. Das Geb\u00e4ude kann somit gleichfalls als Trenn- resp. \u00dcbertragungssystem f\u00fcr St\u00f6rungen bzw. Schwankungen in der \u00abklimatischen Umwelt\u00bb \u2013 dem sogenannten Innen- und Aussenklima \u2013 betrachtet werden.<\/p>\n<div class=\"img-hle\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/bauphysik\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/00-01.png\" \/><\/div>\n<h3><\/h3>\n<p>Dieser relativ junge Forschungs-\/Lehrbereich versucht die einzelnen Wechselwirkungsph\u00e4nomene sowohl experimentell, z.B. an bestehenden sowie Modellgeb\u00e4uden, wie auch theoretisch, z.B. mit mathematischen Berechnungsmodellen, zu erfassen und zu beschreiben. Die Berechnungen einerseits ben\u00f6tigen eine Menge Datenmaterial, das zu einem grossen Teil aus Arbeiten der exakten Wissenschaften (Physik, Chemie und Materialtechnik) stammt. Andererseits fordert aber die Behaglichkeit\/das Wohlbefinden der Bewohner auch den Miteinbezug von Erkenntnissen aus den biologischen Forschungsbereichen Medizin und Physiologie. Um Bauwerke qualitativ wie auch quantitativ miteinander vergleichen oder um Mindestanforderungen festlegen zu k\u00f6nnen, sind viele Berechnungs- und Pr\u00fcfverfahren in Normen vereinheitlicht. Freies Konstruieren und Entwerfen, k\u00fcnstliche Normen, naturgegebene Materialeigenschaften und physikalische Grundgesetze bilden ein Spannungsfeld, unter dessen Wirkung der Architekt ein Bauwerk entstehen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Die Bauphysik soll dem Architekten und dem Bauingenieur helfen, die physikalischen Grundregeln in seinem Arbeitsbereich richtig anzuwenden. Sie bietet keine Konstruktionsrezepte, sondern versucht die physikalischen Gesetzm\u00e4ssigkeiten f\u00fcr Vorg\u00e4nge, die in oder ums Geb\u00e4ude ablaufen, aufzuzeigen und zu erkl\u00e4ren, um sie anschliessend bei der Konstruktion und\/oder Sanierung schon in der Planungsphase richtig anwenden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bauphysik als angewandte Physik am Geb\u00e4ude soll als Ganzes ein integrierender Bestandteil der Denk- und Arbeitsweise der am Bau beteiligten Planer und Ingenieure sein; d.h. zur L\u00f6sung eines spezifischen Bauproblems m\u00fcssen alle bauphysikalischen Aspekte wie W\u00e4rme-, Feuchte-, Schallschutz etc. beigezogen werden.<\/p>\n<div class=\"img-hle\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/bauphysik\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/00-02.png\" \/><\/div>\n<h3><\/h3>\n<p>Mit der Gliederung des Stoffes, die absichtlich vom \u00fcblichen Konzept bekannter Physikb\u00fccher abweicht, wurde versucht, eine M\u00f6glichkeit zu bieten, den Unterricht abwechslungsreich und praxisbezogen zu gestalten.<\/p>\n<p>Da die Bauphysik ein relativ junges Forschungsgebiet darstellt, ist in einzelnen Teilbereichen noch vieles in Entwicklung und Abkl\u00e4rung, so dass z.T. weitere Forschung und mehr Erfahrung notwendig sein werden, um abgesicherte, wissenschaftlich fundierte Dimensionierungsregeln angeben zu k\u00f6nnen. Die Verfasser sind sich daher auch bewusst, dass ein Lehrbuch \u00fcber ein relativ junges, aufstrebendes und derart breitgef\u00e4chertes Fachgebiet wie die Bauphysik (\u00abangewandte Physik am Bau\u00bb) weder Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit erheben darf, noch als abgeschlossen gelten kann. Die vorliegende Dokumentation soll einerseits Studierenden als Grundlage f\u00fcr den Bauphysikunterricht, andererseits dem Praktiker zum Nachschlagen dienen.<\/p>\n<p>Trotz der in der Natur der Sache liegenden Anforderungen an theoretische Hilfsmittel werden nur einfache Grundkenntnisse\/-begriffe aus Mechanik\/Aerodynamik und W\u00e4rmelehre vorausgesetzt. Bei der Zusammenstellung der einzelnen Kapitel wurde versucht, die physikalischen Ph\u00e4nomene am Geb\u00e4ude so weit wie m\u00f6glich unabh\u00e4ngig von bestehenden Normenwerken darzustellen. Die fortschreitende Entwicklung in der Forschung, die laufende Erweiterung des Behaglichkeitsbegriffes, der Wunsch der Praxis nach zus\u00e4tzlichen Materialkenn- und Erfahrungswerten und die Internationalisierung\/Europ\u00e4isierung in der Normengebung erforderten zu Beginn des neuen Jahrtausends eine Neubearbeitung des seit rund 20 Jahren mit Erfolg an Hochschulen und in der beruflichen Weiterbildung eingesetzten Lehrbuches.<\/p>\n<p><i>Sommer 1998\/Herbst 2003 Ch. Z\u00fcrcher und Th. Frank<\/i><\/p>\n<div class=\"img-hle\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/bauphysik\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/00-03.png\" \/><\/div>\n<div class=\"bildlegende-hle\">Entwicklung des mittleren, j\u00e4hrlichen Pro-Kopf-Leistungsbedarf der Weltbev\u00f6lkerung, www.novatlantis.ch, 2005<\/div>\n<h3><b>Zur aktuellen Auflage 2010<\/b><\/h3>\n<p>\u00ab2000 W \u2013 What 2000?\u00bb \u2013 Dieser r\u00e4tselhaften Frage, die der niederl\u00e4ndische Architekt Winy Maas im November 2009 in \u00e4hnlicher Form an den Anfang seines Vortrages setzte, m\u00fcssen wir uns heute alle stellen. Was bedeutet aber diese Frage? Entweder \u00abWie geht es nach 2000 weiter?\u00bb, oder \u00abWas verbirgt sich hinter dem Ausdruck \u2039\u200a2000 W\u200a\u203a?\u00bb.<\/p>\n<p>Beide Fragestellungen sind berechtigt. Die sog. 2000-Watt-Gesellschaft ist kein R\u00e4tsel, sondern eine ambiti\u00f6se Zielsetzung, mit der wir uns zu Beginn des 21. Jahrhundert hart auseinanderzusetzen haben, wollen wir einer drohenden Verknappung der fossilen Energietr\u00e4ger und einer daraus allenfalls resultierenden Senkung des Lebensstandards entgehen. Im globalen Durchschnitt konsumiert jede Person heute eine mittlere Leistung von ca. 2000 W, in Europa hingegen liegt die mittlere j\u00e4hrliche Verbrauchsleistung bei rund 6500 W, in den USA sogar bei ca. 12\u2019000 W (!). In vielen heute aufstrebenden Entwicklungsl\u00e4ndern sind es nur Bruchteile davon.<\/p>\n<p>Da Energieverbrauch und Wohlstand miteinander verkn\u00fcpft sind, bildet sich angesichts des Trends in den Entwicklungsl\u00e4ndern zu erh\u00f6htem Lebensstandard ein Konfliktpotenzial. Die Aufgabe, immer mehr Menschen mit immer mehr Energie bei steigenden Komfortanspr\u00fcchen zu versorgen, scheint in der gegenw\u00e4rtigen politischen Landschaft nur schwierig l\u00f6sbar. Eine Neubesinnung bzw. ein Umdenken ist dringend erforderlich.<\/p>\n<p>Die 2000-Watt-Gesellschaft ist ein m\u00f6glicher Ansatz, um diese Herausforderung im Namen zuk\u00fcnftiger Generationen anzugehen. Dabei soll \u2013 ohne Einbusse an Lebensqualit\u00e4t \u2013 versucht werden, einerseits die kontinuierliche, total \u00fcber alle Lebensbereiche ben\u00f6tigte Pro-Kopf-Verbrauchsleistung auf 2000 W (ungef\u00e4hres Verbrauchsniveau von 1960) abzusenken und andererseits den Ausstoss an CO<sub>2<\/sub> auf 1 t pro Person zu vermindern.<\/p>\n<p>Um dieses Ziel zu erreichen, sind u.a. Material- und Energieeffizienz zu steigern, fossile Energietr\u00e4ger durch erneuerbare zu substituieren sowie im Bereich Bau die integrale Planung zu optimieren und den Betrieb der Anlagen zu professionalisieren. Labels wie Minergie oder der Geb\u00e4udeenergieausweis (GEA) der Kantone sind energiepolitische Steuerungsinstrumente, um Planer, Investoren, aber auch Geb\u00e4udebesitzer im Hinblick auf die Vision 2000-Watt-Geselllschaft zu motivieren. Flankierend zu diesen Bestrebungen haben neue Normen und Richtlinien die erforderliche Transparenz sicherzustellen (z.B. EG-Richtlinie \u00abEPBD \u2013 Energy Performance of Buildings Directive\u00bb \u00fcber die Gesamtenergieeffizienz von Geb\u00e4uden oder die SIA-Norm \u00abThermische Energie im Hochbau\u00bb).<\/p>\n<p>Aufgrund der unz\u00e4hligen, in den letzten Jahren neu erschienenen bzw. \u00fcberarbeiteten Normen und Richtlinien \u2013 sowohl national, europ\u00e4isch wie international \u2013 hat sich neuerdings eine Aktualisierung des vorliegenden Buches aufgedr\u00e4ngt. Ein Mitarbeiterteam der EMPA hat dazu die \u00abBauphysik\u00bb an die zur Zeit geltenden ISO-, EN- und SIA-Normen angepasst und die relevanten \u00c4nderungen eingearbeitet.<\/p>\n<p><i>Z\u00fcrich, Sommer 2010, vdf Hochschulverlag AG an der ETH Z\u00fcrich und EMPA<\/i><\/p>\n<h2>Zur aktuellen 5. Auflage 2017<\/h2>\n<p>Zu einzelnen Kapiteln wurden in <a href=\"https:\/\/enbau-online.ch\/bauphysik\/addendum-bemerkungen-und-bezug-zu-den-einzelnen-kapiteln\/\">Kapitel 10 \u00abAddendum\u00bb<\/a> Erg\u00e4nzungen verfasst, um den Stand der Technik und Normierung, insbesondere die \u00c4nderungen in den Normen SIA 180:2014 und SIA 382\/1:2014, zu ber\u00fccksichtigen. Im nachfolgenden Text wird mit einem Sonderzeichen <strong>\u24d8<\/strong> auf die entsprechenden Stellen im Addendum hingewiesen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bauphysik \u2013 Mithilfe physikalischer Grundlagen zu komfortablen, umweltgerechten und ressourcenschonenden Geb\u00e4uden \u00abDer zu deckende Energiebedarf der Menschheit bringt ernsthafte \u00f6konomische, soziale und \u00f6kologische Probleme mit sich. 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