{"id":1846,"date":"2018-08-13T15:13:00","date_gmt":"2018-08-13T13:13:00","guid":{"rendered":"https:\/\/enbau-online.ch\/bautechnik-der-gebaeudehuelle\/?p=1846"},"modified":"2022-09-30T14:55:33","modified_gmt":"2022-09-30T12:55:33","slug":"3-8-geschossdecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/enbau-online.ch\/bautechnik-der-gebaeudehuelle\/3-8-geschossdecken\/","title":{"rendered":"3.8\u2002Geschossdecken"},"content":{"rendered":"<p>Die Geschossdecken stellen in den meisten F\u00e4llen das Trennelement zwischen unterschiedlichen Nutzungs-einheiten dar. Die prim\u00e4ren Funktionen der Geschossdecken sind Tragen und Trennen. Je nach Art der angrenzenden Nutzungseinheiten resultiert aus der Funktion \u00abTrennen\u00bb eine Vielzahl von unterschiedlichen Einzelanforderungen. Als Innenbauteile sind Geschossdecken keiner Witterungsbeanspruchung ausgesetzt.<\/p>\n<h2>3.8.1 Anforderungen<\/h2>\n<p>Die wichtigsten Anforderungen im Falle einer Wohnungstrenndecke sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Statische und tragwerkstechnische Anforderungen.<\/li>\n<li>Luftschall- und Trittschalld\u00e4mmung.<\/li>\n<li>Brandschutz.<\/li>\n<li>W\u00e4rmeschutz (nur bei Fl\u00e4chenheizungen).<\/li>\n<li>Luftdichtheit (Geruchs\u00fcbertragung).<\/li>\n<li>Behaglichkeitsanforderungen (W\u00e4rmeableitung des Bodenbelags).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bei andern Nutzungen k\u00f6nnen noch weitere Randbedingungen von Bedeutung sein:<\/p>\n<ul>\n<li>Hygienische Anforderungen (z.B. Reinigung).<\/li>\n<li>Aufnahme von Installationsebenen (z.B. Elektro, L\u00fcftung, Sprinkler).<\/li>\n<li>Spezielle mechanische Beanspruchung.<\/li>\n<li>Anforderungen bez\u00fcglich elektrostatischen Verhaltens des Bodenbelags.<\/li>\n<li>Abdichtung gegen Wasser (Nassr\u00e4ume).<\/li>\n<li>Resistenz des Bodenbelags gegen spezielle chemische Einfl\u00fcsse (\u00d6le, Fette, S\u00e4uren oder Laugen).<\/li>\n<li>Schallabsorbierende Ausbildung der Deckenuntersicht (raumakustische Anforderungen).<\/li>\n<li>Aktive oder passive Nutzung der Geschossdecke als thermischen Speicher.<\/li>\n<li>Gestalterische Funktionen (Textur und Tektonik der Oberfl\u00e4che).<\/li>\n<\/ul>\n<h2>3.8.2 W\u00e4rmeschutz<\/h2>\n<p>Bei einer Bodenheizung wird ein Teil der zugef\u00fchrten W\u00e4rme an die Unterkonstruktion und somit an den sich darunter befindenden Raum abgegeben. Deshalb muss unter einer Bodenheizung in jedem Fall eine W\u00e4rmed\u00e4mmschicht angeordnet werden. Im Zusammenhang mit der verbrauchsabh\u00e4ngigen Heizkostenabrechnung ist bei Geschossdecken mit Fl\u00e4chenheizungen ein Mindestw\u00e4rmeschutz von U \u2264 0,7 W\/m<sup>2<\/sup>\u00b7K einzuhalten. Auch bei unterschiedlichen Nutzungen mit differenten Raumtemperaturen ist es sinnvoll, einen gen\u00fcgenden W\u00e4rmeschutz einzuplanen.<\/p>\n<h2>3.8.3 Schallschutz<\/h2>\n<p>Die schalltechnischen Anforderungen einer Geschossdecke betreffen die Trittschall- und die Luftschalld\u00e4mmung. Diese werden in Norm SIA 181:2020 \u00abSchallschutz im Hochbau\u00bb, in Abh\u00e4ngigkeit der L\u00e4rmempfindlichkeit und des St\u00f6rgrades der jeweiligen Nutzungen bei den gegeneinander abzugrenzenden R\u00e4ume, festgelegt (<a href=\"https:\/\/enbau-online.ch\/bautechnik-der-gebaeudehuelle\/2-6%e2%80%82schallschutz-laermschutz-und-raumakustik\/\">vgl. Kapitel 2.6 \u00abSchallschutz, L\u00e4rmschutz und Raumakustik\u00bb<\/a>).<\/p>\n<h3>Schutz gegen Luftschall bei Wohnungstrenndecken<\/h3>\n<p>Je h\u00f6her der Wert von D<sub>i<\/sub>, desto besser ist die Luftschallschutz:<\/p>\n<ul>\n<li>Mindestanforderung: D<sub>i<\/sub> \u2265 52 dB.<\/li>\n<li>Erh\u00f6hte Anforderung: D<sub>i<\/sub> \u2265 56 dB.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Anforderung an das Luftschalld\u00e4mmverm\u00f6gen der Geschossdecke (bewertetes Bau-Schalld\u00e4mmmmass R&#8216;<sub>w<\/sub>) ist abh\u00e4ngig von geometrischen Randbedingungen (Verh\u00e4ltnis der Trennbauteilfl\u00e4che zum Volumen des Empfangsraumes), von diversen Korrekturfaktoren und einem Projektierungszuschlag K<sub>P<\/sub>, damit, am Bau gemessen, der erforderliche Luftschallschutz erreicht werden kann. Als Faustregel soll das Luftschalld\u00e4mmverm\u00f6gen R&#8216;<sub>w<\/sub> der Geschossdecke etwa 2 dB h\u00f6her als der Anforderungswert f\u00fcr den Luftschallschutz D<sub>i<\/sub> sein.<\/p>\n<p>Nebst der Schalld\u00e4mmung des Trennbauteils, welche durch Masse und Aufbau bestimmt wird, m\u00fcssen auch Schallnebenweg\u00fcbertragungen \u00fcber flankierende Bauteile ber\u00fccksichtigt werden. D\u00fcnne Wandscheiben, welche starr in Verbindung zur Betondecke stehen, f\u00fchren durch Nebenweg\u00fcbertragung zum Teil zu erheblichen Reduktionen der Schalld\u00e4mmung von Geschoss zu Geschoss. D\u00fcnne, nicht tragende Wandscheiben sind deshalb von der Geschossdecke schalltechnisch zu trennen und mit der Betondecke verbundene, in der Regel tragende W\u00e4nde sollen mindestens 15 cm dick gew\u00e4hlt und f\u00fcr den erh\u00f6hten Luftschallschutz auf Schalld\u00e4mmlager gestellt werden.<\/p>\n<h3>Schutz gegen Trittschall bei Wohnungstrenndecken<\/h3>\n<p>Je tiefer der Wert von L&#8216;, desto besser ist der Trittschallschutz:<\/p>\n<ul>\n<li>Mindestanforderung: L&#8216; \u2264 53 dB.<\/li>\n<li>Erh\u00f6hte Anforderung: L&#8216; \u2264 49 dB.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Anforderung an das Trittschalld\u00e4mmverm\u00f6gen der Geschossdecke (bewerteter Norm-Trittschallpegel L&#8216;<sub>n,w<\/sub>) ist abh\u00e4ngig von geometrischen Randbedingungen (Volumen des Empfangsraumes), von diversen Korrekturfaktoren und einem Projektierungszuschlag K<sub>P<\/sub>.<\/p>\n<p>Die erforderliche Trittschalld\u00e4mmung von Geschossdecken wird im Wohnungsbau meist durch schwimmend verlegte Unterlagsb\u00f6den erreicht, womit man in der Wahl des Bodenbelages weitgehend frei bleibt. Neben der fl\u00e4chig einwandfreien Auflagerung des Unterlagsbodens auf der Trittschalld\u00e4mmung ist auch auf die k\u00f6rperschalld\u00e4mmende Trennung zwischen Unterlagsboden und aufgehenden Bauteilen zu achten (Randanschlussfuge).<\/p>\n<p>Eine andere M\u00f6glichkeit, um den Trittschallschutz zu gew\u00e4hrleisten, bieten Bodenbel\u00e4ge mit entsprechend hohem Trittschallverbesserungsmass, die direkt \u00fcber der \u00abrohen\u00bb Betondecke verlegt werden. \u00dcber die gesamte Nutzungszeit des Geb\u00e4udes bleibt man dann jedoch in der Wahl des Bodenbelages eingeschr\u00e4nkt.<\/p>\n<h2>3.8.4 Konstruktionsbeispiele<\/h2>\n<p>Die Konstruktionsbeispiele in den Bildern 3.8.1 bis 3.8.5 zeigen selbstverst\u00e4ndlich nicht das ganze Spektrum der m\u00f6glichen Deckenkonstruktionen. Es handelt sich jedoch um Decken aus der Praxis, deren Luft- und Trittschalld\u00e4mmverm\u00f6gen messtechnisch ermittelt wurde und so einen Qualit\u00e4tsvergleich erm\u00f6glicht (vgl. Bild 3.8.6).<\/p>\n<div id=\"bild-hle-3-8-1\" class=\"img-hle\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/bautechnik-der-gebaeudehuelle\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/08\/Kap03_3634-3_Bautechnik_Bild_3-8-1.png\" alt=\"Geschossdecke aus Stahlbeton, mit trittschallged\u00e4mmter Boden\u00fcberkonstruktion.\" \/><\/div>\n<div class=\"bildlegende-hle\">Bild 3.8.1:\u2002Geschossdecke aus Stahlbeton, mit trittschallged\u00e4mmter Boden\u00fcberkonstruktion.<\/div>\n<h3><\/h3>\n<div id=\"bild-hle-3-8-2\" class=\"img-hle\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/bautechnik-der-gebaeudehuelle\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/08\/Kap03_3634-3_Bautechnik_Bild_3-8-2.png\" alt=\"Geschossdecke aus beidseitig beplanktem Holzbalken, mit trittschallged\u00e4mmter Boden\u00fcberkonstruktion.\" \/><\/div>\n<div class=\"bildlegende-hle\">Bild 3.8.2:\u2002Geschossdecke aus beidseitig beplanktem Holzbalken, mit trittschallged\u00e4mmter Boden\u00fcberkonstruktion.<\/div>\n<h3><\/h3>\n<p>Als \u00abReferenz\u00bb kann mit einer \u00fcblichen Stahlbetondecke (vgl. Bild 3.8.1), mit eingelegten L\u00fcftungsrohren, bei Vermeidung von erh\u00f6hten Nebenweg\u00fcbertragungen (15 cm dicke Kalksandsteinw\u00e4nde auf Schalld\u00e4mmlager), der erh\u00f6hte Schallschutz gew\u00e4hrleistet werden.<\/p>\n<p>Mit der in Bild 3.8.2 gezeigten Holzbalkendecke, mit oberer und unterer Beplankung und trittschallged\u00e4mmter Boden\u00fcberkonstruktion, kann selbst der Mindestschallschutz nicht erreicht werden. Durch eine zus\u00e4tzliche, biegeweich abgeh\u00e4ngte Decke aus Gipskartonplatten und bed\u00e4mpftem Hohlraum, in dem auch die L\u00fcftungsrohre gef\u00fchrt werden (vgl. Bild 3.8.3), kann das Luft- und Trittschalld\u00e4mmverm\u00f6gen wesentlich verbessert und der erh\u00f6hte Schallschutz erreicht werden.<\/p>\n<div id=\"bild-hle-3-8-3\" class=\"img-hle\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/bautechnik-der-gebaeudehuelle\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/08\/Kap03_3634-3_Bautechnik_Bild_3-8-3.png\" alt=\"Geschossdecke aus beidseitig beplanktem Holzbalken, mit trittschallged\u00e4mmter Boden\u00fcberkonstruktion und biegeweich abgeh\u00e4ngter Decke.\" \/><\/div>\n<div class=\"bildlegende-hle\">Bild 3.8.3:\u2002Geschossdecke aus beidseitig beplanktem Holzbalken, mit trittschallged\u00e4mmter Boden\u00fcberkonstruktion und biegeweich abgeh\u00e4ngter Decke.<\/div>\n<h3><\/h3>\n<div id=\"bild-hle-3-8-4\" class=\"img-hle\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/bautechnik-der-gebaeudehuelle\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/08\/Kap03_3634-3_Bautechnik_Bild_3-8-4.png\" alt=\"Geschossdecke aus beidseitig beplanktem Holzbalken, beschwert, mit trittschallged\u00e4mmter Boden\u00fcberkonstruktion und biegeweich abgeh\u00e4ngter Decke.\" \/><\/div>\n<div class=\"bildlegende-hle\">Bild 3.8.4:\u2002Geschossdecke aus beidseitig beplanktem Holzbalken, beschwert, mit trittschallged\u00e4mmter Boden\u00fcberkonstruktion und biegeweich abgeh\u00e4ngter Decke.<\/div>\n<h3><\/h3>\n<div id=\"bild-hle-3-8-5\" class=\"img-hle\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/bautechnik-der-gebaeudehuelle\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/08\/Kap03_3634-3_Bautechnik_Bild_3-8-5.png\" alt=\"Geschossdecke im Holz-Beton-Verbundsystem, mit trittschallged\u00e4mmter Boden\u00fcberkonstruktion.\" \/><\/div>\n<div class=\"bildlegende-hle\">Bild 3.8.5:\u2002Geschossdecke im Holz-Beton-Verbundsystem, mit trittschallged\u00e4mmter Boden\u00fcberkonstruktion.<\/div>\n<h3><\/h3>\n<p>Damit insbesondere bei den tiefen Frequenzen ein mit der Betondecke vergleichbarer Schallschutz geboten werden kann, wurde die Holzbalkendecke zus\u00e4tzlich beschwert (vgl. Bild 3.8.4). Sie erreicht so einen Luft- und Trittschallschutz, der in etwa gleichwertig ist wie derjenige der Betondecke. Damit diese Schalld\u00e4mmqualit\u00e4t erreicht werden kann, gilt es jedoch, Nebenweg\u00fcbertragungen zu vermeiden.<\/p>\n<p>Mit der Holz-Beton-Verbunddecke in Bild 3.8.5 kann der erh\u00f6hte Schallschutz auch ohne biegeweich abgeh\u00e4ngte Decke, bei sichtbarem Brettstapel, erreicht werden, wenn die Nebenweg\u00fcbertragungen, z.B. \u00fcber Deckenauflager, minimal sind.<\/p>\n<div id=\"bild-hle-3-8-6\" class=\"img-hle\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/bautechnik-der-gebaeudehuelle\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/08\/Kap03_3634-3_Bautechnik_Bild_3-8-6.png\" alt=\"Gegen\u00fcberstellung der verschiedenen Geschossdecken, mit Vergleich des zu erreichenden Luft- und Trittschallschutzes.\" \/><\/div>\n<div class=\"bildlegende-hle\">Bild 3.8.6:\u2002Gegen\u00fcberstellung der verschiedenen Geschossdecken, mit Vergleich des zu erreichenden Luft- und Trittschallschutzes.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschossdecken stellen in den meisten F\u00e4llen das Trennelement zwischen unterschiedlichen Nutzungs-einheiten dar. 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