{"id":2956,"date":"2020-12-30T10:58:17","date_gmt":"2020-12-30T09:58:17","guid":{"rendered":"https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/?p=2956"},"modified":"2021-06-14T15:07:31","modified_gmt":"2021-06-14T13:07:31","slug":"5-1-entscheidungsfindung-im-energiemanagement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/5-1-entscheidungsfindung-im-energiemanagement\/","title":{"rendered":"5.1 Entscheidungsfindung im Energiemanagement"},"content":{"rendered":"<p>Energiemanagement ist prim\u00e4r eine Managementaufgabe, und die ebenfalls wichtigen \u00adT\u00e4tigkeiten auf der technischen und operativen Ebene folgen erst in zweiter Linie. Wer mit Energie\u00admanagement etwas erreichen m\u00f6chte, der muss zuallererst eine organisatorische und konzeptionelle Leistung vollbringen. Was die \u00adOrganisation betrifft, beschreibt die GEFMA 124-1 dies so: \u00abDie zentrale Aufgabe der Organi\u00adsationsgestaltung besteht darin, die Gesamtaufgaben des Unternehmens durch die Bildung von organisatorischen Einheiten auf die Mitarbeiter zu verteilen und die Koordination der Einzelaufgaben sicherzustellen. Die Bildung von verschiedenen Organisationseinheiten folgt der Notwendigkeit zur Arbeitsteilung, die mit \u00adeiner zunehmenden Arbeitsmenge, -vielfalt und -komplexit\u00e4t w\u00e4chst.\u00bb<\/p>\n<p>F\u00fcr die Praxis bedeutet dies vor allem, dass mehr Gewicht auf das Wort Management zu \u00adlegen ist. Bisher is<span class=\"s1\">t <\/span>diese Aufgabe<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>f\u00fcr den Grossteil der mit Energiemanagement beauftragten Personen zun\u00e4chst einmal ein rein technisches Problem. Dabei ist es offensichtlich, dass zun\u00e4chst die organisatorischen Belange geregelt werden m\u00fcssen. Zudem sollte, dies ist eigentlich selbstverst\u00e4ndlich, Energiemanagement nicht konzeptlos erfolgen. Und auch psychologische Aspekte k\u00f6nnen entscheidend sein.<\/p>\n<h2 class=\"Titel_2 fusion-responsive-typography-calculated\" style=\"--fontsize: 40; line-height: 1.2;\" data-fontsize=\"40\" data-lineheight=\"48px\">5.1 Entscheidungsfindung im Energiemanagement<\/h2>\n<p>Zu Beginn stehen strategische \u00adEntscheidungen an. Die Entscheidungsfindung im Energiemana\u00adgement sollte nach folgendem Schema (Abb. 21)erfolgen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-2659 alignnone\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/abb_01_phasen_entscheidungsfindung.png\" alt=\"\" width=\"374\" height=\"568\" srcset=\"https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/abb_01_phasen_entscheidungsfindung-198x300.png 198w, https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/abb_01_phasen_entscheidungsfindung-200x304.png 200w, https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/abb_01_phasen_entscheidungsfindung-400x608.png 400w, https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/abb_01_phasen_entscheidungsfindung.png 553w\" sizes=\"(max-width: 374px) 100vw, 374px\" \/><\/p>\n<p><span class=\"bildlegende-em\">Abb. 21: Phasen der Entscheidungsfindung im Energiemanagement<\/span><\/p>\n<div><\/div>\n<h4 class=\"Titel_4 fusion-responsive-typography-calculated\" style=\"--fontsize: 28; line-height: 1.39;\" data-fontsize=\"28\" data-lineheight=\"38.9167px\">Phase 1: Erwartung<\/h4>\n<p>In der Regel beginnt der Entscheidungs\u00adprozess, der zur Einf\u00fchrung und Durchf\u00fchrung von Energiemanagement in einem Unternehmen f\u00fchrt, mit der Formulierung von Erwartungen. Das Sparen von Energie ist positiv besetzt, sodass alle Beteiligten im Unternehmen dem sehr \u00adoffen \u00adgegen\u00fcberstehen. Es ist aber durchaus entscheidend, wo in der Hierarchie die Initiative entsteht, die sich mit dem Thema Energie auseinandersetzt.<\/p>\n<p>Ist die Unternehmung gedanklich grob in \u00abF\u00fchrung\u00bb und \u00abAusf\u00fchrung\u00bb unterteilt, wird ein aufkommendes Engagement zur Einf\u00fchrung von Energiemanagement vonseiten der \u00abAusf\u00fchrung\u00bb viel \u00dcberzeugungsarbeit leisten m\u00fcssen. In der \u00abF\u00fchrung\u00bb z\u00e4hlen normaler\u00adweise haupts\u00e4chlich \u00f6konomische Argumente. Wenn nun ein Betriebsleiter, Geb\u00e4ude\u00adbetreiber oder ein Facility Manager das Energie\u00admanagement aufbringt und eine Einf\u00fchrung verfolgen will, muss dieser seiner \u00abF\u00fchrung\u00bb deutlich \u00admachen, warum diese das tun sollte. Die Erwartung, mit Energiemanagement \u00adRessourcen zu \u00adsparen, Emissionen zu vermindern und dem Umweltschutz Gen\u00fcge zu tun, ist auf den ersten Blick verlockend. Wenn sich dann aber herausstellt, dass dazu erhebliche Investitionen und inter\u00adne Anstrengungen notwendig sind, f\u00e4llt die Argumentation schon schwerer. H\u00e4ufig ist in diesem Moment ein opportunistisches Argumenta\u00adtionsverhalten zu beobachten. Hohe Investitions\u00adkosten und zus\u00e4tzlicher Personal\u00adbedarf schrecken ab. Oft wird auch die Kostenrelation zu z.B. Personal- oder Gesamtkosten eines Unternehmens angef\u00fchrt. Energie kann tats\u00e4chlich immer noch sehr preisg\u00fcnstig eingekauft werden. Die Energiekosten sind deshalb im Gesamtbudget h\u00e4ufig fast vernach\u00adl\u00e4ssigbar. Gr\u00f6ssere Investitionen in diesem Bereich rechnen sich aus \u00f6konomischer Sicht oft nicht oder nur knapp. In diesem Fall ist die \u00abF\u00fchrung\u00bb nicht wirklich am Thema interessiert. Will also die \u00abAusf\u00fchrung\u00bb trotzdem die Einf\u00fchrung von Energiemanagement bei der \u00abF\u00fchrung\u00bb durchsetzen, sind klare und starke \u00adArgumente gefragt.<\/p>\n<p>Energiekosten werden oft erst dann wieder thematisiert, wenn z.B. h\u00f6here Einkaufspreise f\u00fcr Energie (insbesondere beim elektrischen Strom) von Energieversorgern angek\u00fcndigt werden. Dann sind pl\u00f6tzlich die Energiekosten \u00adwieder im Blickfeld der F\u00fchrungsetage. Je nach Unternehmung k\u00f6nnen Energiekosten als so entscheidend angesehen werden, dass z.B. mit dem Wegzug von Produktionsst\u00e4tten gedroht wird.<\/p>\n<p>Anders ist die Sachlage nat\u00fcrlich, wenn das Engagement f\u00fcr Energiemanagement aus der \u00abF\u00fchrung\u00bb selbst kommt. Entscheidungen, die Investitionen und internen Aufwand zur Folge haben, werden in diesem Fall leichter gef\u00e4llt. Dem Impuls folgend, werden die notwendigen Massnahmen in kurzer Zeit umgesetzt. Die Erwartung ist dann selbstverst\u00e4ndlich, dass sich Erfolge einstellen und Fortschritte im Umgang mit Energie im Unternehmen erkennbar werden. Die Gefahr, die in dieser Situation lauert, ist eine falsche Erwartung an den Aufwand f\u00fcr das Energie\u00admanagement. Nach einem Initialaufwand ist die Aufgabe nicht beendet. Steigt der Verbrauch nach einer gewissen Zeit wieder an, weil kein dauerhaftes Energiemanagement eingef\u00fchrt wurde, stellt sich Ern\u00fcchterung ein.<\/p>\n<h4 class=\"Titel_4 fusion-responsive-typography-calculated\" style=\"--fontsize: 28; line-height: 1.39;\" data-fontsize=\"28\" data-lineheight=\"38.9167px\">Phase 2: Abkl\u00e4rung<\/h4>\n<p>F\u00fcr die Einf\u00fchrung von Energiemanagement ist Transparenz \u00fcber die energetische Situation im Geb\u00e4ude resp. im Betrieb notwendig. Die Er\u00adfahrung zeigt, dass dies in der Vorstellung als \u00adunproblematisch angesehen wird. Tats\u00e4chlich stellt sich das Sammeln von Informationen zu An\u00adlagen und Verbr\u00e4uchen als schwieriges Unter\u00adfangen heraus. Die nachfolgenden Probleme sind in der Praxis anzutreffen:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"liste_bullet_orange\">Energieabrechnungen sind unvollst\u00e4ndig und\/oder nicht chronologisch vorhanden<\/li>\n<li class=\"liste_bullet_orange\">Reale Fl\u00e4chenverh\u00e4ltnisse sind nicht \u00adbekannt<\/li>\n<li class=\"liste_bullet_orange\">Anlagendokumentationen sind nicht oder unvollst\u00e4ndig vorhanden<\/li>\n<li class=\"liste_bullet_orange\">Verbrauchswerte geben keinen Aufschluss \u00fcber den Verbrauch bestimmter Geb\u00e4udebereiche oder Anlagen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Abkl\u00e4rung ben\u00f6tigt ein grosses Mass an Disziplin und Organisation. Nicht selten \u00adfindet dabei gleichzeitig ein Prozess der Bewusst\u00adseins\u00adwerdung statt. Die Inventarisierung der energetischen Situation im Geb\u00e4ude bzw. im Unternehmen bringt so einiges zutage.<\/p>\n<ul>\n<li class=\"liste_bullet_orange\">Bestandsaufnahme bestehender Anlagen<\/li>\n<li class=\"liste_bullet_orange\">Verbr\u00e4uche der technischen Anlagen<\/li>\n<li class=\"liste_bullet_orange\">Erfassung von Verbrauchsverhalten<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es ist wirklich erstaunlich, wie sehr das Alltagsgesch\u00e4ft von Unternehmen dazu f\u00fchrt, mit dem Energieeinsatz vergleichsweise achtlos umzu\u00adgehen. Nat\u00fcrlich hat es im letzten Jahrzehnt diesbez\u00fcglich einen Wandel gegeben. Dennoch herrscht in vielen Unternehmen eine gewisse Sorglosigkeit im Umgang mit Energie. Vor allem aber fehlt es sehr oft an detaillierten Zahlen\u00adwerten zum Energieverbrauch.<\/p>\n<h4 class=\"Titel_4 fusion-responsive-typography-calculated\" style=\"--fontsize: 28; line-height: 1.39;\" data-fontsize=\"28\" data-lineheight=\"38.9167px\">Phase 3: Erkenntnis<\/h4>\n<p>Die mehr oder weniger vollst\u00e4ndige, transparente energetische Situation eines Geb\u00e4udes, \u00adeines Geb\u00e4udeparks eines Unternehmens oder eines Unternehmens zeigt, wie es um den Umgang mit Energie im Geb\u00e4ude\/Unter\u00adnehmen wirklich steht. Der Energieverbrauch muss be\u00adwertet werden, um Aussagen zum Sparpotenzial zu er\u00adhalten. In dieser Phase sind weitere Erkenntnisse m\u00f6glich. Es kann auch Transparenz dar\u00fcber geschaffen werden,<\/p>\n<ul>\n<li class=\"liste_bullet_orange\">in welchem Zustand die technischen \u00adAnlagen sind und wie gross der Instand\u00adsetzungsaufwand ist,<\/li>\n<li class=\"liste_bullet_orange\">wie ausf\u00fchrlich und aussagef\u00e4hig die \u00adGesamtdokumentation ist,<\/li>\n<li class=\"liste_bullet_orange\">mit welchem Zeithorizont f\u00fcr etwaige Massnahmen zu rechnen ist,<\/li>\n<li class=\"liste_bullet_orange\">welcher Personaleinsatz notwendig wird,<\/li>\n<li class=\"liste_bullet_orange\">wie sich das Budget (Investitionsvolumen und langfristige Kosten) ungef\u00e4hr darstellt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die dann vorliegende Faktenlage verdeutlicht, von wie vielen Einflussparametern ein zu erarbeitender Massnahmenplan abh\u00e4ngt. Die Festlegung der richtigen Umsetzungsstrategie muss individuell und mit einer ausgedehnten Planungsphase vonstattengehen. Es empfiehlt sich, ein geeignetes Team zusammenzustellen und f\u00fcr die Planung gen\u00fcgend Zeit vorzusehen.<\/p>\n<p>Die Durchschlagskraft dieser Erkenntnisphase wird ebenfalls von der Bedeutung der Energiekosten f\u00fcr das Kerngesch\u00e4ft eines Unternehmens beeinflusst. Wenn die Energiekosten in einem produzierenden Unternehmen direkt in die Produktkosten einfliessen, sind die aus der Erkenntnisphase resultierenden Massnahmen von ganz anderem Interesse als die\u00adjenigen \u00adeines Dienstleitungsunternehmens, welches ledig\u00adlich ein paar B\u00fcros benutzt. Im letzteren Fall kann die Einf\u00fchrung von Energiemanagement von anderen Einfl\u00fcssen abh\u00e4ngig sein, da die Energie\u00adkosten nur unbedeutend sind. So kann zum Beispiel das Image des Unternehmens gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<p>Andere Einfl\u00fcsse und Entscheidungen, die den Gesch\u00e4ftsverlauf stark beeinflussen oder im laufenden Unternehmensgeschehen finanzielle Mittel binden bzw. verbrauchen, werden oft zulasten der Einf\u00fchrung von Energiemanagement h\u00f6her gewichtet. Auch Investitionen in Massnahmen zur Energieeffizienzverbesserung werden dann oft gestrichen oder vertagt.<\/p>\n<p>Ist die energetische Situation gekl\u00e4rt, kann \u00fcber die Massnahmen, die zur Durchf\u00fchrung eines erfolgreichen Energiemanagements notwendig sind, nachgedacht werden. In der Regel verlangen alle m\u00f6glichen Massnahmen einen gr\u00f6sseren Aufwand an Personal und Finanzen.<\/p>\n<h4 class=\"Titel_4 fusion-responsive-typography-calculated\" style=\"--fontsize: 28; line-height: 1.39;\" data-fontsize=\"28\" data-lineheight=\"38.9167px\">Phase 4: Entscheidung<\/h4>\n<p>Liegen die Fakten und Argumente auf dem Tisch, muss die Entscheidung getroffen werden, ob und wie das Energiemanagement betrieben werden soll. Hierbei macht es keinen Sinn, ein Energiemanagement \u00ablight\u00bb in Erw\u00e4gung zu ziehen. Das Energiemanagement ist ein langfristiges Engagement und alle relevanten Massnahmen sind in diesem Kontext zu \u00adsehen. Da Immo\u00adbilien langfristig (zwischen 30 bis \u00fcber 100 Jahre) betrieben werden, zahlen sich Investi\u00adtionen in Energiesparmassnahmen oft aus, weil lange Payback-Zeiten erreicht werden k\u00f6nnen. Im Falle von z.B. Produktions\u00adanlagen kann diese Payback-Dauer anders ausfallen, da deren Lebens\u00adzyklus sehr viel k\u00fcrzer (wenige Jahre) sein kann.<\/p>\n<p>In der heutigen Gesch\u00e4ftswelt wird \u00fcber\u00adwiegend \u00f6konomisch entschieden. Dies ist auch im Energiemanagement der Fall. Es ist nun die Aufgabe des Managements, alle Fakten und Chancen bzw. Hemmnisse zu beurteilen und gegeneinander abzuw\u00e4gen. Je besser die Entscheidungsgrundlagen erarbeitet werden, umso sicherer k\u00f6nnen die Entscheidungen gef\u00e4llt werden. Klar ist, dass die Einf\u00fchrung von Energiemanagement langfristig angelegt werden muss und daher sorgf\u00e4ltig geplant und durchgef\u00fchrt werden muss.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Energiemanagement ist prim\u00e4r eine Managementaufgabe, und die ebenfalls wichtigen \u00adT\u00e4tigkeiten auf der technischen und operativen Ebene folgen erst in zweiter Linie. Wer mit Energie\u00admanagement etwas erreichen m\u00f6chte, der muss zuallererst eine organisatorische und konzeptionelle Leistung vollbringen. Was die \u00adOrganisation betrifft, beschreibt die GEFMA 124-1 dies so: \u00abDie zentrale Aufgabe der Organi\u00adsationsgestaltung besteht darin, die Gesamtaufgaben [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[],"class_list":["post-2956","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-energiemanagement-als-managementaufgabe"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2956","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2956"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2956\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3181,"href":"https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2956\/revisions\/3181"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2956"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2956"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2956"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}