{"id":3066,"date":"2020-12-30T12:45:22","date_gmt":"2020-12-30T11:45:22","guid":{"rendered":"https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/?p=3066"},"modified":"2021-06-14T15:23:23","modified_gmt":"2021-06-14T13:23:23","slug":"11-4-massnahmenplan-mit-kosten-nutzen-verhaeltnis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/11-4-massnahmenplan-mit-kosten-nutzen-verhaeltnis\/","title":{"rendered":"11.4 Massnahmenplan mit Kosten-Nutzen-Verh\u00e4ltnis"},"content":{"rendered":"<p>Aus den aufgrund der Schwachstellenanalyse gefundenen Schwachstellen und den m\u00f6glichen Massnahmen kann ein Massnahmenplan erarbeitet werden. Die Massnahmen werden dabei in drei Kategorien unterteilt: kurzfristige, mittelfristige und abh\u00e4ngige Massnahmen.<\/p>\n<h4 class=\"Titel_4 fusion-responsive-typography-calculated\" style=\"--fontsize: 28; line-height: 1.39;\" data-fontsize=\"28\" data-lineheight=\"38.9167px\">Kurzfristige Massnahmen<\/h4>\n<p>Dies sind alle Massnahmen, welche ohne grosse finanzielle und\/oder organisatorische Mittel kurzfristig umgesetzt werden k\u00f6nnen. Diese Massnahmen werden auch als Sofortmassnahmen bezeichnet. Meist handelt es sich dabei um kleinere, nicht investive Massnahmen der energetischen Betriebsoptimierung wie das Ver\u00e4ndern von Betriebszeiten oder Sollwerten, das Stilllegen von nicht ben\u00f6tigten Komponenten oder das Auswechseln von Beleuchtungsmitteln.<\/p>\n<h4 class=\"Titel_4 fusion-responsive-typography-calculated\" style=\"--fontsize: 28; line-height: 1.39;\" data-fontsize=\"28\" data-lineheight=\"38.9167px\">Mittelfristige Massnahmen<\/h4>\n<p>Diese Massnahmen sind als solches lohnend, d. h. es wird eine Amortisationszeit erreicht, welche unter dem geforderten Limit liegt oder k\u00fcrzer als die sichere Lebensdauer der Massnahme ist. Diese Massnahmen k\u00f6nnen jedoch nicht sofort umgesetzt werden. Entweder ist eine Planung erforderlich, es steht im Moment kein ausreichendes Budget zur Verf\u00fcgung oder aus betrieblichen Gr\u00fcnden ist eine Umsetzung erst sp\u00e4ter m\u00f6glich. Hier handelt es sich typischerweise um gr\u00f6ssere, investive Vorhaben, z. B. der Einbau einer W\u00e4rmer\u00fcckgewinnung bei einer L\u00fcftungsanlage, eine bessere Anlagenautomation oder die Nachisolation der Kellerdecke.<\/p>\n<h4 class=\"Titel_4 fusion-responsive-typography-calculated\" style=\"--fontsize: 28; line-height: 1.39;\" data-fontsize=\"28\" data-lineheight=\"38.9167px\">Abh\u00e4ngige Massnahmen<\/h4>\n<p>Hier handelt es sich um Schwachstellen, deren Behebung allein aus energetischen Gr\u00fcnden zu teuer w\u00e4re. Im Rahmen von sp\u00e4teren, aus anderen Gr\u00fcnden erforderlichen Sanierungen oder Umbauten k\u00f6nnen sie aber verwirklicht werden. Deshalb werden sie abh\u00e4ngige Massnahmen genannt. Typischerweise k\u00f6nnen solche Massnahmen umgesetzt werden, wenn Bauelemente oder technische Anlagen aus Altersgr\u00fcnden ersetzt werden m\u00fcssen. Dabei kann es sich um die bessere D\u00e4mmung des Flachdaches handeln, welche aber erst ausgef\u00fchrt werden kann, wenn das Dach wegen Undichtheit ohnehin saniert werden muss. Oder es kann infolge Umbau der B\u00fcroeinteilung gleich auch eine bessere Beleuchtungsanlage und eine neue Raumautomation eingebaut werden.<\/p>\n<p>Wichtig ist hier, dass eine Mehrjahresplanung dieser Massnahmen der Geb\u00e4udeerneuerung stattfindet und dabei auch die Energieoptimierung mit einem Konzept und mit klaren Zielen geplant wird. Noch entscheidender ist, dass alle Massnahmen und Projekte der Geb\u00e4udeerhaltung und -verbesserung genutzt werden, um gleichzeitig die maximal m\u00f6glich Verbesserung der Energieeffizienz umzusetzen. Viele energetische Verbesserungen sind nur so m\u00f6glich. Umgekehrt kann so jedes Geb\u00e4ude fr\u00fcher oder sp\u00e4ter zu einem sehr energieeffizienten Geb\u00e4ude werden, und dies auf einem wirtschaftlich tragbaren oder sogar attraktiven Weg.<\/p>\n<p>Diese geordnete Auflistung aller kurz- und mittelfristigen sowie abh\u00e4ngigen Massnahmen erlaubt den \u00dcberblick \u00fcber die erforderlichen Investitionen, die m\u00f6glichen Einsparungen und die l\u00e4ngerfristig erforderlichen Schritte.<\/p>\n<h4 class=\"Titel_4 fusion-responsive-typography-calculated\" style=\"--fontsize: 28; line-height: 1.39;\" data-fontsize=\"28\" data-lineheight=\"38.9167px\">Berechnung Kosten-Nutzen-Verh\u00e4ltnis<\/h4>\n<p>F\u00fcr jede Massnahme wird ein Kosten-Nutzen-Verh\u00e4ltnis berechnet. Den Kosten der Massnahme (den Finanzierungskosten der einmaligen Investition f\u00fcr die Umsetzung der Massnahme) werden die j\u00e4hrlichen Einsparungen gegen\u00fcbergestellt. Aus den einmaligen Investition werden mit einer Amortisationsrechnung j\u00e4hrliche Amortisationsraten (= Finanzierungskosten) berechnet. Diese Berechnung st\u00fctzt sich auf den gew\u00fcnschten resp. erforderlichen Zins und die definierte Abschreibedauer. Es wird am besten die Annuit\u00e4tenmethode verwendet (siehe Kapitel 13.4.1).<\/p>\n<p>Die Bestimmung der Kosten der Massnahmen erfolgt durch die Person, welche den Massnahmenkatalog erarbeitet. Die Qualit\u00e4t der Zahlen h\u00e4ngt dabei wesentlich von der Fachkompetenz und Erfahrung dieser Person ab. Weil der Aufwand und die Arbeits- oder Honorarkosten zu hoch w\u00fcrden, kann nicht f\u00fcr jede Massnahme ein fertiges Projekt mit Kostenvoranschlag erarbeitet werden. Da es sich um viele Massnahmen handelt, sollten sich Ungenauigkeiten bei den Kosten und Nutzen einzelner Massnahmen ausgleichen. Diesen Kosten kann auch ein Zuschlag f\u00fcr die Honorare der Schwachstellenanalyse sowie eventuell f\u00fcr Aufwendungen des Bauherrn zugeschlagen werden. Die Planungskosten und Honorare f\u00fcr die Umsetzung m\u00fcssen selbstverst\u00e4ndlich ebenfalls mitber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>Die Berechnung des Nutzens (der totalen Einsparung) erfolgt aus der Quantifizierung der Energieeinsparung und mit den Energiepreisen der Umrechnung in Frankenbetr\u00e4ge. Die Mehr- oder Minderaufwendungen f\u00fcr die Betriebsf\u00fchrung und Instandhaltung (Betrieb) m\u00fcssen ebenfalls monet\u00e4r beziffert werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die gr\u00f6sseren Einzelmassnahmen, bei welchen Varianten erarbeitet wurden, muss die sinnvollste Variante ausgew\u00e4hlt werden.<\/p>\n<p>Daraus l\u00e4sst sich eine Aufstellung wie in Tab. 16 gezeigt erstellen. Dies kann wieder in die drei Massnahmenarten kurz-, mittelfristig und abh\u00e4ngig unterteilt werden.<\/p>\n<div><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-2568\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/2020-Energiemanagement-Umbruch_V16-2020-146.png\" alt=\"\" width=\"2107\" height=\"572\" srcset=\"https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/2020-Energiemanagement-Umbruch_V16-2020-146-200x54.png 200w, https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/2020-Energiemanagement-Umbruch_V16-2020-146-300x81.png 300w, https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/2020-Energiemanagement-Umbruch_V16-2020-146-400x109.png 400w, https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/2020-Energiemanagement-Umbruch_V16-2020-146-600x163.png 600w, https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/2020-Energiemanagement-Umbruch_V16-2020-146-768x208.png 768w, https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/2020-Energiemanagement-Umbruch_V16-2020-146-800x217.png 800w, https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/2020-Energiemanagement-Umbruch_V16-2020-146-1200x326.png 1200w, https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/2020-Energiemanagement-Umbruch_V16-2020-146-1536x417.png 1536w, https:\/\/enbau-online.ch\/energiemanagement\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/2020-Energiemanagement-Umbruch_V16-2020-146.png 2107w\" sizes=\"(max-width: 2107px) 100vw, 2107px\" \/><\/div>\n<p><span class=\"bildlegende-em\">Tab. 16: Raster einer Massnahmentabelle<\/span><\/p>\n<p>Das Kosten-Nutzen-Verh\u00e4ltnis sagt aus, um wie viel gr\u00f6sser (oder kleiner) die j\u00e4hrlichen Kosten (= Mehraufwand Betrieb und Finanzierungskosten) als die j\u00e4hrlichen Einsparungen (= Energie- und Wassereinsparung sowie Minderaufwand Betrieb) einer Massnahme sind. Alle Massnahmen mit einem Kosten-Nutzen-Faktor unter 1 sind dabei wirtschaftlich interessant. Ein Kosten-Nutzen-Verh\u00e4ltnis von 0,5 sagt aus, dass die Kosten halb so gross sind wie der Nutzen, w\u00e4hrend umgekehrt ein Faktor 2 bedeutet, dass die Kosten doppelt so hoch wie der Nutzen sind.<\/p>\n<p>In der Tab. 16 werden die Sanierungsmassnahmen nur mit Nummer und Stichwort bezeichnet. Die Nummer dient zur klaren Kennzeichnung und raschen Auffindung. Sie kann auch strukturiert sein, z. B. H1K bis H8K: Massnahmen betreffend Heizung kurzfristig, L1M bis L12M: Massnahmen L\u00fcftung mittelfristig, B1S bis B4S: Massnahmen Betrieb Sofortmassnahmen etc., oder nach Geb\u00e4uden, Abteilungen oder weiteren Strukturen unterscheidbar.<\/p>\n<p>Zu jeder Massnahme geh\u00f6rt in der Dokumentation der Schwachstellenanalyse eine Beschreibung und nachvollziehbare Berechnung der Kosten und Einsparpotenziale.<\/p>\n<p>Bei den Einsparungen kann nach den unterschiedlichen Energieformen (W\u00e4rme, Strom, evtl. K\u00e4lte, Druckluft) oder nach Energietr\u00e4ger (\u00d6l, Gas, Strom, Holz etc.) unterschieden werden. Je nachdem d\u00fcrfen auch das Wasser sowie eventuell weitere Betriebsmittel nicht vergessen werden.<\/p>\n<p>Bei der Berechnung der Einsparungen ist es wichtig, dass gegenseitige Abh\u00e4ngigkeiten und Beeinflussungen nicht vergessen werden. So kann eine Massnahme das Sparpotenzial einer anderen verringern oder evtl. verbessern. Wenn beide realisiert werden, kann nicht die Summe der beiden Einzelmassnahmen eingespart werden. Beispiel: In einem B\u00fcroraum verbraucht die bestehende Beleuchtung 1500 kWh Strom pro Jahr. Massnahme 1 kann die installierte Leistung f\u00fcr die Beleuchtung durch neue LED-Leuchten auf die H\u00e4lfte zu reduzieren. Damit werden 750 kWh eingespart. Massnahme 2 halbiert mit einer automatischen, tageslichtabh\u00e4ngigen Beleuchtungssteuerung die Vollbetriebszeit. Damit k\u00f6nnen, im Vergleich zur alten Beleuchtung, ebenfalls 750 kWh gespart werden. Wenn beide Massnahmen einzeln betrachtet werden, so ben\u00f6tigte diese Beleuchtung also nach deren Umsetzung keinen Strom mehr. In Wirklichkeit spart die zweite Mannahmen nur noch die H\u00e4lfte, wenn zuvor die erste verwirklicht wird.<\/p>\n<p>Auf keinen Fall d\u00fcrfen die Kosten f\u00fcr Betriebsf\u00fchrung und Instandhaltung (Betrieb) vergessen werden. Je nach Variante k\u00f6nnen sich diese deutlich unterscheiden und betragsm\u00e4ssig mehr als die Energie ausmachen. Falls diese Kosten ansteigen, werden sie negativ in die Tabelle eingetragen.<\/p>\n<p>Die in der Berechnung angenommene Nutzungsdauer entspricht im Idealfall der sicher erwarteten Lebensdauer der Anlagen resp. Bauteile. Angaben von Nutzungsdauern finden sich z. B. in der Empfehlung SIA 480 (Wirtschaftlichkeitsrechnung f\u00fcr Investitionen im Hochbau, Ausgabe 2016) oder in Unterlagen der CRB zur Berechnung der Lebenszykluskosten. Im Allgemeinen betragen die Nutzungsdauern f\u00fcr geb\u00e4udetechnische Installationen 15 bis 30 Jahre, f\u00fcr Bauteile 40 bis zu 100 Jahre. Oft wird aus gesch\u00e4ftspolitischen Gr\u00fcnden der Berechnung jedoch nicht die Lebensdauer zugrunde gelegt, sondern die sichere Gebrauchsdauer in Abh\u00e4ngigkeit zur Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit. Ob z. B. eine Produktionshalle oder eine Bankfiliale auch in 5 Jahren noch als solche genutzt werden kann, ist oft unsicher. Deshalb wird oft verlangt, dass sich Investitionen innerhalb von 3 bis 5 Jahren auszahlen. Die Vorgabe der Nutzungsdauer ist also einerseits von technischen, andererseits von gesch\u00e4ftspolitischen Gegebenheiten abh\u00e4ngig. Kurze Amortisationsdauern verteuern die Finanzierungskosten und k\u00f6nnen daher Massnahmen unwirtschaftlich machen, welche sich \u00fcber die Lebensdauer zur\u00fcckzahlen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Die totalen Einsparungen sind die Summe aller j\u00e4hrlichen Einsparungen an Energie, Wasser und Betrieb. Die Einsparungen an Energie und Medien m\u00fcssen dabei in Geldwerte umgerechnet werden. Der zugrunde zu legende Energiepreis sollte dem mittleren effektiven Energiepreis w\u00e4hrend der zuk\u00fcnftigen Nutzungsdauer entsprechen. Da die Energiepreise aber nicht vorhergesagt werden k\u00f6nnen, ergibt sich hier eine Schwierigkeit. Je nachdem kann von den heutigen Energiepreisen ausgegangen werden, wobei kurzfristige Schwankungen ausgeglichen werden sollten, oder es kann eine Prognose gewagt werden. F\u00fcr Energiepreise, die als zu- (oder ab-)nehmend angenommen werden, kann der heutige Preis mit einem Mittelwertfaktor f\u00fcr die Energiepreisteuerung multipliziert werden. Dieser ist von der durchschnittlichen Teuerung (in Prozent) und der Betrachtungsdauer (= Nutzungsdauer) abh\u00e4ngig und kann aus Tabellen entnommen werden. Auch f\u00fcr Unterhalts- und Betriebskosten kann analog mit einer Teuerung gerechnet werden.<\/p>\n<p>Der Kosten-Nutzen-Faktor wird schlussendlich mit einer einfachen Division, die (Amortisations-)Kosten pro Jahr dividiert durch die j\u00e4hrlichen Einsparungen, berechnet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus den aufgrund der Schwachstellenanalyse gefundenen Schwachstellen und den m\u00f6glichen Massnahmen kann ein Massnahmenplan erarbeitet werden. 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