{"id":1106,"date":"2020-04-08T11:28:54","date_gmt":"2020-04-08T09:28:54","guid":{"rendered":"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/?p=1106"},"modified":"2020-05-15T11:22:57","modified_gmt":"2020-05-15T09:22:57","slug":"innere-speichermasse-und-schlechtwettersicherheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/innere-speichermasse-und-schlechtwettersicherheit\/","title":{"rendered":"Innere Speichermasse und Schlecht\u00adwettersicherheit"},"content":{"rendered":"<div>\n<p>Hinter der Materialoberfl\u00e4che der Raumbegrenzung muss eine gen\u00fcgend dicke Materialschicht ausgewiesen werden, um \u00fcber die ganze Zeit der Strahlungs- und W\u00e4rmeeinwirkung die Absorptionsleistung zu gew\u00e4hrleisten und so erst eine Energiespeicherung zu erm\u00f6glichen. In Tabelle 1 ist die Eindringtiefe bei 4-st\u00fcndiger und bei 8-st\u00fcndiger Einwirkung ersichtlich. Massgebend f\u00fcr den Hochwinter ist die Eindringtiefe bei 4-st\u00fcndiger Einwirkung, da die Sonne nicht l\u00e4nger kraftvoll scheint.<\/p>\n<p>Diese relativ geringen Eindringtiefen lassen den Schluss zu, dass Innenw\u00e4nde und Zwischendecken die \u00f6konomischsten Speicher abgeben, da die Eindringtiefe von beiden Seiten anrechenbar ist und sinnvolle aktive Konstruktionsst\u00e4rken ergeben. Zur spezifischen Eignung der Bauteile kann Folgendes ausgesagt werden.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>B\u00f6den:<\/strong> Steinb\u00f6den in s\u00fcdorientierten R\u00e4umen sind sehr effizient als Prim\u00e4r- und Sekund\u00e4rspeicher, k\u00f6nnen allerdings nicht als Alleinspeicher eingesetzt werden. Sind W\u00e4nde und Decken Leichtbauteile, so stellt sich schnell ein Heissluftpolster in der oberen Raumlufth\u00e4lfte ein und das Raumklima wird unangenehm. Eine Abdeckung von B\u00f6den durch M\u00f6bel und Teppiche ist zu vermeiden.<\/li>\n<li><strong>W\u00e4nde:<\/strong> Die W\u00e4nde dienen vorwiegend als Sekund\u00e4rspeicher. Sie k\u00f6nnten auch als Alleinspeicher eingesetzt werden, erreichen aber in der Regel eine zu kleine Absorptionsleistung. Sie k\u00f6nnen teilweise durch M\u00f6bel und Bilder abgedeckt sein.<\/li>\n<li><strong>Decken<\/strong> sind in der Regel sehr effiziente Sekund\u00e4rspeicher, k\u00f6nnen mit Lichtumlenkung aber auch zu Prim\u00e4rspeichern werden. Deckenfl\u00e4chen sind problemlos, da sie fast immer frei bleiben. Zur Absorptionsleistungserh\u00f6hung haben sich vergr\u00f6sserte Oberfl\u00e4chen bew\u00e4hrt. Es gibt keinen Konflikt zu erh\u00f6hten Raumakustikanforderungen. Mehr Oberfl\u00e4che bringt immer eine bessere Akustik. Im Musterschulzimmer (Abbildung 37) hat sich durch Messungen best\u00e4tigt, dass ein Balkenraster mit leicht konischen Zwischenr\u00e4umen sehr gute Akustikresultate bringt. Falls klassische Akustikpaneele eingesetzt werden, sollten sie kleinteilig mit gen\u00fcgend Zwischenraum und Distanz zur Masse montiert werden, so dass die Raumluftzirkulation gew\u00e4hrleistet bleibt. Decken oder Decken-Boden-Systeme eignen sich gut als Alleinspeicher.<br \/>\nMit der f\u00fcr die meisten Menschen im Komfortbereich liegenden Schwankung von 3\u2009K zwischen Raumluft- und Massetemperatur (z.\u2009B. 21\u00b0C\u2009\/\u200924\u00b0C) l\u00e4sst sich die Speicherkapazit\u00e4t der Bauteile im Eindring\u00adtiefenbereich errechnen. Die so auf\u00adsum\u00admierte Energiemenge wird mit dem durchschnittlichen Tagesw\u00e4rmebedarf im schlech\u00adtesten Monat (Dezember oder Januar) ohne Strahlungsgewinne verglichen. Der Monatsmittelbedarf kann aus der Berechnung nach SIA 380\/1 herausgelesen und auf einen Tagesbedarf runtergerechnet werden. Die errechnete Speicherenergie sollte mindestens einem Tagesbedarf entsprechen, dann hat das System eine gen\u00fcgend gros\u00adse Tr\u00e4gheit \u2013 dies k\u00f6nnte man die Schlechtwettersicherheit nennen. Das Nullheizenergie-Haus in Trin verf\u00fcgt \u00fcber 4 Tage Schlechtwettersicherheit. Dies reicht in den Alpen \u2013 auch bei deutlich h\u00f6heren Lagen als Trin mit 940 m.\u2009\u00fc.\u2009M. \u2013, um ohne Zusatzheizung auszukommen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<div class=\"img-hle\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-155 size-full alignnone\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/a29.png\" alt=\"\" width=\"549\" height=\"785\" srcset=\"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/a29-200x286.png 200w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/a29-210x300.png 210w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/a29-400x572.png 400w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/a29.png 549w\" sizes=\"(max-width: 549px) 100vw, 549px\" \/><\/div>\n<div class=\"bildlegende-hle\">Abbildung 36: Die eng gerasterte Schnittholzspeicherdecke mit aufgelegten 7 cm starken Massiv-Kalksandsteinplatten und die 4\u2009cm starke Schnittholz-Wandverkleidung bilden die Hauptspeichermasse im Minergie-P-Direktgewinn-Einfamilienhaus Jakob, Brienz, von Schilt, Langnau.<\/div>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<div>\n<div class=\"img-hle\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-284 size-full alignnone\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/DSC_30521.png\" alt=\"\" width=\"549\" height=\"352\" srcset=\"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/DSC_30521-200x128.png 200w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/DSC_30521-300x192.png 300w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/DSC_30521-400x256.png 400w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/DSC_30521-460x295.png 460w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/DSC_30521.png 549w\" sizes=\"(max-width: 549px) 100vw, 549px\" \/><\/div>\n<div class=\"bildlegende-hle\">Abbildung 37: Die Stadt Chur realisierte im Jahr 2013 ein Musterschulzimmer, das durch solare Direktgewinnoptimierung und Abw\u00e4rmenutzung von Sch\u00fclern 45\u2009% des W\u00e4rmebedarfs einspart. Gut sichtbar ist die zus\u00e4tzliche Speichermasse mit F\u00f6hreb\u00e4lkchen, Lichtumlenkung, Solarglas, L\u00fcftungsger\u00e4t und Storensteuerung.<\/div>\n<\/div>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<div class=\"img-hle\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-158 size-full alignnone\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/a31.png\" alt=\"\" width=\"549\" height=\"325\" srcset=\"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/a31-200x118.png 200w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/a31-300x178.png 300w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/a31-400x237.png 400w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/a31.png 549w\" sizes=\"(max-width: 549px) 100vw, 549px\" \/><\/div>\n<div class=\"bildlegende-hle\">Abbildung 38: Das Schulhaus Vella hat eine Betondecke mit 20 cm breiten und 20 cm hohen Rippen, die im Vergleich zu einer \u00fcblichen Decke die doppelte Absorptions- und Speicherwirkung erreicht. Mit den lichtumlenkenden Innenstoren kann das Angebot zur Speicherung noch erh\u00f6ht werden.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>In der Regel ist es nur an Sch\u00f6nwetter\u00adtagen nachts sehr kalt, als Folge der n\u00e4chtlichen Abstrahlung in den Nachthimmel. Dieses Ph\u00e4nomen hat eine Oberfl\u00e4chenausk\u00fchlung unter die Lufttemperatur zur Folge. Auf diese Art entsteht beispielsweise auch die Eisschicht auf der Autoscheibe, da die w\u00e4rmere und feuchtereichere Luft auskondensiert. Bei Bew\u00f6lkung entf\u00e4llt dieser Effekt, es bleibt w\u00e4rmer.<\/p>\n<div>\n<div class=\"img-hle\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-161 size-full alignnone\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/a32.png\" alt=\"\" width=\"549\" height=\"379\" srcset=\"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/a32-200x138.png 200w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/a32-300x207.png 300w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/a32-400x276.png 400w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/a32.png 549w\" sizes=\"(max-width: 549px) 100vw, 549px\" \/><\/div>\n<div class=\"bildlegende-hle\">Abbildung 39: Im Modulbausystem Living-Box von Architeam 4 und Ruwa Holzbau werden die Boden-Decken-Module zur Absorption und Speicherung eingesetzt. Die auf dem R\u00fctteltisch als Holz-Beton-Verbund produzierten Teile kommen fertig auf die Baustelle. Beton und Holz speichern die Sonnenw\u00e4rme (Bild: Tom Kawara).<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Nebellagen, aber auch in Inversions\u00adlagen im Mittelland, in denen unter der Bew\u00f6lkung w\u00e4hrend Tagen Minusgrade vorkommen k\u00f6nnen, braucht es eine einfache Zusatzheizung. Eine Schlechtwettersicherheit von 1 bis 2 Tagen macht Sinn.<\/p>\n<p>Da eine mehrt\u00e4gige Schlechtwettersicherheit mehr innere Masse und hervorragende D\u00e4mmwerte um 0,12 W\/(m<sup>2<\/sup>K) ben\u00f6tigt, was h\u00f6here Baukosten, l\u00e4ngere Bauzeit und mehr graue Energie zur Folge hat, kann eine Zusatzheizung auch aus \u00f6konomischen Gr\u00fcnden Sinn machen.<\/p>\n<p>So auch im Verwaltungsbau Gasser: Die Schlechtwettersicherheit liegt bei 1,5 Tagen, die U-Werte der Bauteile betragen 0,15 W\/(m<sup>2<\/sup>K), die gemessene Energiekennzahl W\u00e4rme 4,5 kWh\/(m<sup>2<\/sup>\u2009a) \u2013 also mehr als dreimal tiefer als bei einem Minergie-P-Bau und die Baukosten mit 450 Fr.\/m3 auf dem Niveau des konventionellen Bauens. F\u00fcr die 2100 m2 grosse Gewerbefl\u00e4che braucht es lediglich 2 Pellet\u00adaufstell\u00f6fen mit je 8 kW Leistung als Zusatzheizung.<\/p>\n<div>\n<div class=\"img-hle\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-185 size-full alignnone\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/Absorption_und_Speicherung_def.png\" alt=\"\" width=\"930\" height=\"513\" srcset=\"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/Absorption_und_Speicherung_def-200x110.png 200w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/Absorption_und_Speicherung_def-300x165.png 300w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/Absorption_und_Speicherung_def-400x221.png 400w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/Absorption_und_Speicherung_def-600x331.png 600w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/Absorption_und_Speicherung_def-768x424.png 768w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/Absorption_und_Speicherung_def-800x441.png 800w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/Absorption_und_Speicherung_def.png 930w\" sizes=\"(max-width: 930px) 100vw, 930px\" \/><\/div>\n<div class=\"bildlegende-hle\">Abbildung 40: Zur Berechnung der Speicherenergie kann eine Excel\u00adtabelle eingesetzt werden. Das Beispiel Casa Felice zeigt hier, dass gut sechs Stunden Sonnenschein in der Masse speicherbar sind. Das Haus ben\u00f6tigt bei 0\u00b0C und ohne solare Gewinne etwa 40 kWh W\u00e4rme pro Tag (der SIA-380\/1-Berechnung entnommen). Die Schlechtwettersicherheit des Hauses betr\u00e4gt also rund 1,25 Tage.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hinter der Materialoberfl\u00e4che der Raumbegrenzung muss eine gen\u00fcgend dicke Materialschicht ausgewiesen werden, um \u00fcber die ganze Zeit der Strahlungs- und W\u00e4rmeeinwirkung die Absorptionsleistung zu gew\u00e4hrleisten und so erst eine Energiespeicherung zu erm\u00f6glichen. In Tabelle 1 ist die Eindringtiefe bei 4-st\u00fcndiger und bei 8-st\u00fcndiger Einwirkung ersichtlich. 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