{"id":924,"date":"2020-03-17T10:16:14","date_gmt":"2020-03-17T09:16:14","guid":{"rendered":"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/?p=924"},"modified":"2020-05-26T17:44:21","modified_gmt":"2020-05-26T15:44:21","slug":"mehrfamilienhaus-gebhartstrasse-koeniz-liebefeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/mehrfamilienhaus-gebhartstrasse-koeniz-liebefeld\/","title":{"rendered":"Mehrfamilienhaus Gebhartstrasse, K\u00f6niz-Liebefeld"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1\"><span class=\"s2\">Wo fr\u00fcher 7 alte Autounterst\u00e4nde standen, steht heute das erste Minergie-P-Eco-Haus der Schweiz. Fremd mutet der Wohn- und Lebensraum f\u00fcr drei Familien im bernischen Liebefeld nur auf den ersten Blick an. Mit einer Formsprache, die sich an den umliegenden Mieth\u00e4usern aus den 1960er-Jahren orientiert, wird bewiesen, dass energieeffizientes und \u00f6kologisches Bauen nicht bloss in Einfamilienhaus-Siedlungen passt.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s2\">In Fussdistanz die Standseilbahn auf den Gurten, sieben Bushaltestellen bis zum Hauptbahnhof: Das Dreifamilienhaus an der Gebhartstrasse in Liebefeld verspricht urbanes Wohnen. Umgeben von Mehrfamilienh\u00e4usern aus den 60er-Jahren und Jahrhundertwendevillen, gleicht der Minergie-P-Eco-Bau einem modernen Wohn-aquarium. Der Grundriss des Geb\u00e4udes entspricht weitgehend einem spitzwinkligen Trapez, denn das neue Dreifamilienhaus schmiegt sich in die bescheidene Baunische zwischen Fussweg und Block. Der Bauplatz setzt sich aus ehemaligen Garage-Verschl\u00e4gen und einem Teil der Gr\u00fcnfl\u00e4che des benachbarten Mehrfamilienhauses zusammen. In den 1960er-Jahren, bei der Planung der umliegenden Geb\u00e4ude, stand die serielle Platzierung identischer Wohnh\u00e4user auf der Priorit\u00e4tenliste \u00fcber der absoluten Ausnutzung der Grundfl\u00e4che. Gebaut wurde auf der gr\u00fcnen Wiese. Das ehemalige Aussenquartier liegt heute mitten im Innenstadtring, ein begehrter Bauplatz. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"table-1\">\n<table width=\"100%\">\n<thead>\n<tr>\n<th align=\"left\">Objektdaten<\/th>\n<th align=\"left\"><\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"left\">Baujahr<\/td>\n<td align=\"left\">2006<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"left\">Standort<\/td>\n<td align=\"left\">K\u00f6niz-Liebefeld<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"left\">Anzahl Wohnungen<\/td>\n<td align=\"left\">3<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"left\">Wohngeschosse<\/td>\n<td align=\"left\">3<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"left\">Grundst\u00fccksfl\u00e4che<\/td>\n<td align=\"left\">802 m<sup>2<\/sup><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"left\">Geb\u00e4udevolumen ohne Aussengeschoss\u00adfl\u00e4chen<\/td>\n<td align=\"left\">1708\u2009m<sup>3<\/sup><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"left\">Energiebezugsfl\u00e4che (unkorrigiert) EBF<sub>\u00b0<\/sub><\/td>\n<td align=\"left\">399\u2009m<sup>2<\/sup><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"left\">Energiebezugsfl\u00e4che (korrigiert) EBF<\/td>\n<td align=\"left\">408\u2009m<sup>2<\/sup><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"left\">Geb\u00e4udeh\u00fcllziffer<\/td>\n<td align=\"left\">1,81<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"left\">Geb\u00e4udeh\u00fcllfl\u00e4che (unkorrigiert)<\/td>\n<td align=\"left\">739\u2009m<sup>2<\/sup><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"left\">Anteil Fenster und T\u00fcren an der Geb\u00e4udeh\u00fcllfl\u00e4che<\/td>\n<td align=\"left\">51,8 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"left\">Heizw\u00e4rmebedarf SIA 380\/1<\/td>\n<td align=\"left\">13,6 kWh\/(m<sup>2<\/sup>\u2009a)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"left\">Label<\/td>\n<td align=\"left\">Minergie-P-Eco<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"left\">Projektverfasser<\/td>\n<td align=\"left\">Halle 58, Peter Sch\u00fcrch<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<h2 class=\"p1\"><span class=\"s2\"><b>Punktlandung Minergie-P-Eco<\/b><\/span><\/h2>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s2\">W\u00e4hrend der Realisation des Baus wurde der Standard Minergie-Eco neu lanciert und gleich auf das Haus angewandt. Der Formfaktor des Geb\u00e4udes ist weit von der idealen Igluform oder dem gebr\u00e4uchlichen Minergie-W\u00fcrfel entfernt. Eher bescheidene 408 m<sup>2<\/sup> Energiebezugsfl\u00e4che (EBF) stehen den 739 m<sup>2<\/sup> der Geb\u00e4udeh\u00fclle gegen\u00fcber. Daraus ergibt sich der hohe Formfaktor (Geb\u00e4udeh\u00fcllziffer) von 1,8. Mit den Fenstern als gr\u00f6sstem Posten der Transmissionsw\u00e4rmeverluste war die lukrativste Einsparungsm\u00f6glichkeit schnell gefunden. Der realisierte U-Wert liegt je nach Fenstertyp zwischen 0,65 W\/(m<sup>2<\/sup>\u2009K) und 0,92 W\/(m<sup>2<\/sup>\u2009K). Die gr\u00f6ssten Fenster weisen einen hohen Anteil an Festverglasungen und damit den tiefsten U-Wert auf. Indem die fl\u00e4chenb\u00fcndig auf die Holzkonstruktion gebauten Fensterrahmen \u00fcberd\u00e4mmt wurden, fallen die W\u00e4rmebr\u00fccken minimal aus. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s2\">Die gegen S\u00fcden stehende Glasfront erm\u00f6glicht die passive Nutzung der einfallenden Sonnenstrahlen. Um die R\u00e4ume vor \u00dcberhitzung zu sch\u00fctzen, wird die W\u00e4rmespeichermas-se der Etagenb\u00f6den mit einer Splittsch\u00fcttung und einem Zement\u00fcberzug erh\u00f6ht. Der geringe Abstand von 18\u2009cm zwischen der s\u00fcdlichen Verglasung (U<sub>g<\/sub> = 0,549 W\/(m<sup>2<\/sup>\u2009K)) und den Betonpfeilern im Innern ist zudem so gew\u00e4hlt, dass die Pfeiler als W\u00e4rmespeicher dienen.<\/span><\/p>\n<h2 class=\"p1\"><span class=\"s2\"><b>Warme Holzrippen<\/b><\/span><\/h2>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s2\">Pro Geschoss setzt sich die Fassadenabwicklung aus Wandpartien (Holzrahmenelemente), der Verglasung und der Eingangst\u00fcr zusammen. Das Geb\u00e4udekonzept mit den grossen auskragenden Balkon- und Laubenganganteilen beruht ganz auf Holzrahmenelementen. Was auf den ersten Blick wie K\u00fchlrippen aus Beton wirkt, ist eine Struktur aus Holz, Holzwerkstoffplatten und Duripanel. Die Rolladen sind vollst\u00e4ndig verborgen. Das gilt auch f\u00fcr die Lauben auf der L\u00e4ngsseite. Der an der Geb\u00e4udespitze platzierte Aussensitzplatz ist dabei vollst\u00e4ndig vom restlichen Geb\u00e4ude abgetrennt. Er beeinflusst die Geb\u00e4udeh\u00fclle weder statisch noch energetisch. Nur bei der Einspannung der Betonpfeiler ins Untergeschoss ist eine W\u00e4rmebr\u00fccke, die einzig nennenswerte, nicht zu vermeiden. Der vorgespannte Betonpfeiler bei der K\u00fcche ist aussen liegend (s\u00fcd\u00f6stlich) und dachseitig voll ged\u00e4mmt.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s2\">Das Untergeschoss des Geb\u00e4udes ist eine massive Betonkonstruktion. Dieser Beton ist gleichsam der einzige Klecks im Reinheft des Eco-Baus, es ist wenig Recyclingbeton zum Einsatz gekommen. Da der Beton wasserdicht sein muss, wurde auf Recyclingbeton verzichtet, zu Baubeginn war dieses Ausschlusskriterium f\u00fcr Minergie-Eco noch nicht bekannt. Ab dem Untergeschoss handelt es sich jedoch um einen kompletten Holzbau, dessen Fassadenbekleidung aus unbehandelten zementgebundenen Holzfaserplatten besteht. W\u00e4hrend die B\u00f6den wie Betonrippen wirken, gibt die Verkleidung der nord\u00f6stlichen Geb\u00e4udeecke mit Holzpaneelen zus\u00e4tzlich Aufschluss \u00fcber die Holzrahmenkonstruktion. Rund zwanzig Jahre wird es dauern, bis die L\u00e4rchenholzelemente die gew\u00fcnschte graue Patina aufweisen. Entsprechend den Vorgaben von Minergie-Eco wurde ausschliesslich Holz aus heimischen W\u00e4ldern verbaut. Da sich keine tragenden W\u00e4nde innerhalb der Geb\u00e4udeh\u00fclle befinden, ist die Gestaltung der 136 \u2009m<sup>2<\/sup> Wohnfl\u00e4che weitgehend frei. Der Versorgungskern ist an der massiven, fensterarmen Nordfassade platziert. <\/span><\/p>\n<h2 class=\"p1\"><span class=\"s2\"><b>Heizen mit Sonne und Holz<\/b><\/span><\/h2>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s2\">Ein Holzpelletofen beheizt das Geb\u00e4ude. Der Heizkessel und der Speicher sind im Untergeschoss untergebracht, das Brennstofflager, ein Kugeltank, ist im Erdreich verborgen. Die W\u00e4rmeverteilung in den drei Etagen erfolgt \u00fcber Niedertemperatur-Bodenheizungen. Die Versorgung mit Warmwasser erfolgt zu 76\u2009% mittels thermischer Solarenergie. Auf dem extensiv begr\u00fcnten Flachdach sind Sonnenkollektoren mit einer Absorberfl\u00e4che von 20\u2009m<sup>2<\/sup> installiert. Zur Deckung der Bezugsspitzen an Warmwasser, die restlichen 24\u2009%, dient die Pelletheizung. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s2\">Die Bauh\u00fclle gleicht auf der S\u00fcdseite einem dreigeteilten Schaukasten. Die grossen, dreifachverglasten Fenster mit einem Glasanteil von 90\u2009% haben einen U-Wert unter 0,7 W\/(m<sup>2<\/sup>\u2009K). \u00dcber die gesamte L\u00e4nge des Bauk\u00f6rpers erstreckt sich ein schmaler Balkon. Die Holzrolladen aus unbehandelter L\u00e4rche dienen der individuellen Beschattung und erm\u00f6glichen gleichzeitig einen Sichtschutz \u2013 ganz ohne W\u00e4rmebr\u00fccken.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s2\">Eine kleine Tiefgarage ersetzt die abgerissenen Autounterst\u00e4nde, eine der Bedingungen, die der Landbesitzer und auch die Gemeinde K\u00f6niz stellte. Die Unterkellerung beherbergt neben der Tiefgarage auch Technik- und Vorratsr\u00e4ume. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s2\">Wie die W\u00e4nde sind auch die B\u00f6den in Holzrahmenbauweise ausgef\u00fchrt. Eine Splittsch\u00fcttung und die Ausf\u00fchrung der Lignotrendelemente in Brandklasse REI 60 sorgen f\u00fcr die n\u00f6tige Baumasse und sch\u00fctzen bei starker Sonneneinstrahlung vor \u00dcberhitzung. (Marion Schild)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"bild-hle-3-7\" class=\"img-hle\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-386 size-full alignnone\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/Gebhartstrasse_Schema.png\" alt=\"\" width=\"931\" height=\"735\" srcset=\"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/Gebhartstrasse_Schema-200x158.png 200w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/Gebhartstrasse_Schema-300x237.png 300w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/Gebhartstrasse_Schema-400x316.png 400w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/Gebhartstrasse_Schema-600x474.png 600w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/Gebhartstrasse_Schema-768x606.png 768w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/Gebhartstrasse_Schema-800x632.png 800w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/Gebhartstrasse_Schema.png 931w\" sizes=\"(max-width: 931px) 100vw, 931px\" \/><\/div>\n<div class=\"bildlegende-hle\">Abbildung 134: Schnitt durch das Geb\u00e4ude mit geb\u00e4udetechnischen Systemen.<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"bild-hle-3-7\" class=\"img-hle\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-44 size-full alignnone\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/02_EG.png\" alt=\"\" width=\"549\" height=\"623\" srcset=\"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/02_EG-200x227.png 200w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/02_EG-264x300.png 264w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/02_EG-400x454.png 400w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/02_EG.png 549w\" sizes=\"(max-width: 549px) 100vw, 549px\" \/><\/div>\n<div class=\"bildlegende-hle\">Abbildung 135 a: Grundriss Erdgeschoss.<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"bild-hle-3-7\" class=\"img-hle\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-59 size-full alignnone\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/04_OG_2.png\" alt=\"\" width=\"336\" height=\"591\" srcset=\"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/04_OG_2-171x300.png 171w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/04_OG_2-200x352.png 200w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/04_OG_2.png 336w\" sizes=\"(max-width: 336px) 100vw, 336px\" \/><\/div>\n<div class=\"bildlegende-hle\">Abbildung 135 b: Grundriss 2. Obergeschoss.<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"bild-hle-3-7\" class=\"img-hle\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-506 size-full alignnone\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/POSTSTRASSE_S_dfassade.png\" alt=\"\" width=\"931\" height=\"675\" srcset=\"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/POSTSTRASSE_S_dfassade-200x145.png 200w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/POSTSTRASSE_S_dfassade-300x218.png 300w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/POSTSTRASSE_S_dfassade-400x290.png 400w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/POSTSTRASSE_S_dfassade-600x435.png 600w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/POSTSTRASSE_S_dfassade-768x557.png 768w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/POSTSTRASSE_S_dfassade-800x580.png 800w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/POSTSTRASSE_S_dfassade.png 931w\" sizes=\"(max-width: 931px) 100vw, 931px\" \/><\/div>\n<div class=\"bildlegende-hle\">Abbildung 136: Die komplett verglaste Westfassade des ersten Minergie-P-Eco-Hauses der Schweiz. (Bild: Christine Blaser).<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"bild-hle-3-7\" class=\"img-hle\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-299 size-full alignnone\" src=\"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/DSCF3340.png\" alt=\"\" width=\"931\" height=\"649\" srcset=\"https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/DSCF3340-200x139.png 200w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/DSCF3340-300x209.png 300w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/DSCF3340-400x279.png 400w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/DSCF3340-600x418.png 600w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/DSCF3340-768x535.png 768w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/DSCF3340-800x558.png 800w, https:\/\/enbau-online.ch\/solararchitektur\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/DSCF3340.png 931w\" sizes=\"(max-width: 931px) 100vw, 931px\" \/><\/div>\n<div class=\"bildlegende-hle\">Abbildung 137: Da sich keine tragenden W\u00e4nde innerhalb der Geb\u00e4udeh\u00fclle befinden, ist die Gestaltung der Wohnfl\u00e4che weitgehend frei. (Bild: Christine Blaser).<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wo fr\u00fcher 7 alte Autounterst\u00e4nde standen, steht heute das erste Minergie-P-Eco-Haus der Schweiz. Fremd mutet der Wohn- und Lebensraum f\u00fcr drei Familien im bernischen Liebefeld nur auf den ersten Blick an. 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